Unsere Künstler 2025/2026
Dr. Hans Reiter

1940 Geboren in Graz 1951-1960 Mittelschule in Graz Lichtenfelsgasse 1961-1966 Studium an der Karl Franzens Universität Graz 1967 Wirtschaftsjurist beim Landesenergieversorgungs-Unternehmen Steweag. Leitung der Abt. Finanzplanung und Berichtswesen sowie der Hausdruckerei und Mikrofilmabteilung. Aus gesundheitlichen Gründen Versetzung in den vorzeitigen Ruhestand. Bereits als Kind großes Interesse für Zeichnen und Malen. Erste Malversuche bei Prof. Lischka. Kurse an der Volkshochschule bei Prof. A. Osterider. Beschäftigung mit der Hinterglasmalerei und Versuche in der Ölmaltechnik. Seit der Pensionierung wieder intensivere Beschäftigung mit der Malerei. Erste Versuche in der Aquarelltechnik bei akad. Maler Prof. Lalo Srkalovic in der Südsteiermark Eckberg und weitere Seminare in

Ligist, Stallhofen, St. Martin/Graz und Stegersbach. Blumen- und Aktkurse bei Prof. Ida Srkalovic in Graz und Stegersbach. Malkurse in der Wachau, im Burgenland (Csaterberg) und auf der Burg Schlaining und Hl. Brunn mit Peter R. Fischer. Malreisen in die Toskana, nach Venedig, Piran und Groznjan. Regelmäßiger Besuch von Aquarellkursen und Weiterbildung in verschiedenen Techniken (Arbeiten mit Zeichen-Kohlestiften, Pastellkreide, Tusche und Acryl) in der Malschule im Atelier Artis bei den Prof. Ida und Lalo Srkalovic. Ausstellungen: Ligist, Voitsberg, Graz, Stallhofen, Köflach, Bärnbach, Piber, Lannach.

Hier finden Sie ein paar der aktuellen
Ausstellungsstücke

Helmut Loder

Geboren 1955 in Gleisdorf, zuerst Religionslehrer in der Oststeiermark und von 1987-2020 tätig in der Fort- und Weiterbildung von Studierenden und Lehrer*innen an der privaten Pädagogischen Hochschule in Graz. Seit 2020 in Pension. Leidenschaftlicher Maler und Verfasser von Texten. Seit 1975 zahlreiche Ausstellungen. „Für mich sind meine Bilder meditativ und Einladung, zu sich zu kommen und bei sich zu sein, sich zu erinnern, dass wir fragende Menschen im Kosmos unserer Welt und Zeit sind. Meine Bilder sind einfach, schlicht, unspektakulär. Eine unspektakuläre Verführung zum Lichtsuchen. Eine Ermutigung zum Weiterschauen. Bilder, die ganz bewusst ziemlich ausgeräumt und leer sind. Sie sind nicht dynamisch, sie wollen zum

Stillwerden verführen. Da gibt es warme Rottöne, manchmal erdig, alle Farben der Natur, sie verknüpfen sich mit Goldstreifen und abstrakten Strukturen. Immer wieder zwischendurch als Ordnungselement, als Kontrast oder Verstärkung – Gold. Ein bescheidener Glanz der Ewigkeit. DIE Farbe der Stille. Wer meine Bilder „lesen/verstehen“ will, muss schauen und hin und wieder die Augen schließen, um klarer zu sehen. Dann ist die Stille und die Leere der Bilder der Raum, der wahrnehmen lässt, was wesentlich ist und worin wir die Spuren des Transzendenten entdecken können, frei nach dem Motto: „Es gibt nur eine Methode, Bilder zu verstehen – nicht versuchen, sie zu interpretieren, sondern sie so lange anschauen, bis das Licht hervorbricht!“ (Simone Weill).


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